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Termine

Veranstaltungen

 

Anmeldetermine zur Klasse 5
für das Schuljahr 2012/13 in Mülheim

 

Gesamtschulen

22.02.2012

08.00 Uhr bis 16.00 Uhr

23.02.2012

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

24.02.2012

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

   

Haupt-, Realschulen und Gymnasien

07.03.2012

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
und 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr

08.03.2012

08.00 Uhr bis 12.00 Uhr


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Fotos Projektwoche 2010

 

 
Projektgruppe: "Mülheimer Künstler unter sich"

Am Dienstag, den 08.06.10, besuchten wir Peter Torsten Schulz in seinem Atelier. Nachdem wir angekommen waren, sagte uns Peter Torsten Schulz, dass wir ihn Pit nennen sollen. Pit hat uns dann durch das ganze Atelier geführt.

Wir haben viel gesehen: Kalender, Postkarten, Glück- wunschkarten, Schilder mit Sprüchen aus Holz zum Aufstellen oder Aufhängen, Bücher, die er selbst geschrieben hat, Skulpturen und Figuren aus Holz und Metall, die man, z.B. für den Garten kaufen kann.

Wir haben auch seine Spielzeugausstellung von armen Straßenkinder aus Afrika, Südamerika, Indien und Sri Lanka gesehen. Pit erzählte uns, dass diese Kinder auf der Straße leben und kein Zuhause haben. Weil die Kinder kein Geld haben, bauen sie sich aus Holz, Stöcken, alten Plastikflaschen und Joghurtbechern ihr Spielzeug selbst, Spielzeug also aus Müllresten.

Wenn Pit in diesen Ländern unterwegs ist, kauft er den Kindern Spielzeug ab und gibt ihnen dann Geld dafür, damit sie sich etwas zu essen und zu trinken kaufen können. Dann haben wir noch die selbstgebastelten Störche von Kindern aus verschiedenen Ländern gesehen.  Weil Georch doch seine Georgine sucht, müssen überall auf der Welt Störche gebastelt werden, damit Georch seine Georgine auch finden kann - das hat uns Pit erzählt.

Nach 1 1/2 Stunden war es dann leider so weit, dass wir wieder gehen mussten.
Nach dem Besuch im Atelier sind wir noch in die Saarner Ruhrauengegangen und sind auf dem Aussichtspunkt Georch  gewesen, den hat Pit nämlich auch gebaut. Frau Grosser hat auch viele Fotos von uns gemacht. Der Ausflug war richtig super, und wenn ihr wollt, könnt ihr Pit auch einmal besuchen. Er hat immer am ersten Samstag im Monat von 11.00 bis 16.00 Uhr sein Atelier für Besucher geöffnet. Ich werde es auf jeden Fall noch mal machen. Melissa Limp


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In jedem Jahr trägt eine Stadt den Titel "Europäische Kulturhauptstadt". In diesem Jahr teilen sich gleich drei diesen Titel: Die Stadt Essen zusammen mit dem ganzen Ruhrgebiet, die Stadt Istanbul aus der Türkei und die ungarische Stadt Pécs.
Ein Jahr lang kann das Ruhrgebiet ganz Europa nun zeigen, was es zu bieten hat. Dabei geht es um die Kultur, also um alle Besonderheiten, die uns Menschen im Ruhrgebiet ausmachen. Etwa 2500 Veranstaltungen sind geplant. Auch unsere Barbaraschule ist mit dabei:

Schule mal ganz anders

Während einer Projektwoche sind die regulären Klassenverbände aufgelöst. In klassen- und jahrgangsübergreifenden Kleingruppen erleben die Kinder Schule anders als sonst.

Unseren Schulgong stellen wir in der Projektwoche aus. Nichts ist schlimmer als ein Projekt, das morgens mit der Klingel anfängt und mittags mit der Klingel wieder beendet ist.
Wenn man wie in der Schule alle 45 Minuten eine Pause einlegt, wird aus den meisten Projekten nichts.

Eine Woche lang werden wir uns intensiv mit den kulturellen Besonderheiten des Ruhrgebiets beschäftigen. Natürlich machen wir uns auch auf den Weg, besichtigen Wahrzeichen des Ruhrgebiets, recherchieren vor Ort, besuchen Künstler, nehmen im Tonstudio eine eigene CD auf und treten bei einem Sängerfest auf.

Am Ende unserer Projektwoche (Freitag, 11.6.2010 von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr) laden wir alle Eltern, Angehörige, Freunde und Bekannte unserer Kinder jetzt schon ganz herzlich zur Präsentation unserer Projektergebnisse ein. Für das leibliche Wohl wird ebenfalls gesorgt sein!


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Hungertuch
2010 - Die Barbaraschule ist mit dabei!
In der katholischen Gemeinde St. Barbara gibt es in diesem Jahr ein selbstgestaltetes Hungertuch zum Thema "Kreuzwege heute". So gut wie alle Vereine und Gruppierungen haben mitgemacht, von Jung bis Alt, Frauen und Männer, Kinder, Familien und Senioren. Auch zwei Religionsgruppen der Barbaraschule haben sich daran beteiligt. Die ersten beiden Tuchstücke in der obersten Reihe links im Hungertuch sind von ihnen. Frau Kiesow und Frau Tebbe haben sie im Religionsunterricht mit  den Kindern gemeinsam entwickelt und gestaltet. Das Hungertuch hängt in dieser Fastenzeit in der St. Barbara - Kirche.

Hungertuchbeitrag 1 der Barbaraschule

“Keine Angst mehr haben“
Die Kinder der ev. Religionsgruppe im Jg. 2 haben sich Gedanken zum Thema “Kreuzwege heute“ gemacht. Wir haben uns Zeit genommen und die Kinder haben sich Gedanken darüber gemacht:

  • Wovor sie Angst haben.
  • Was sie bedrückt.
  • Was ihnen Kummer bereitet.
  • Welche Sorgen sie mit sich tragen.
  • Wie für sie ein Kreuzweg aussieht.
  • Welche Kreuze sie tragen.

Anschließend haben die Kinder überlegt, welche Gedanken/Sorgen/Kreuze sie am meisten bedrücken/ berühren und sich in entsprechenden Gruppen zusammengefunden. Zunächst haben die Kinder in diesen Gruppen nach eigenen Ideen einen

Hungertuch-Entwurf auf einem Papierstück skizziert und Motive, Bilder, Materialien ausgewählt. Anschließend haben sie ihr Teilstück des Hungertuches eigenverantwortlich gestaltet.

Gruppe: Moritz, Abigail, Jan
Wir haben das Thema „Krieg“ ausgewählt, weil wir Angst vor Krieg und Streit haben.
Wir haben die Bilder ausgesucht, weil sie zu unserem Thema passen.
Sie zeigen, wie schlimm Krieg ist.

Lieber Gott, mach, dass es keinen Krieg mehr gibt.

Gruppe: Luca, Lilli, Melissa, Gina
Wir haben uns das Thema „Tod“ ausgesucht.
Wir haben Angst vor dem Tod.
Wir haben Angst, dass Menschen oder Tiere, die wir lieb haben, sterben könnten.
Das zeigen auch unsere Bilder auf dem Hungertuch.

Wir bitten Gott, dass wir keine Angst mehr haben müssen.

Gruppe: Jill, Felix, Maren
Wir drei haben Angst vor der Dunkelheit.
Wir haben für das Hungertuch dunklen Stoff benutzt.
Wir haben auch Angst vor Gewitter.

Lieber Gott, wir bitten dich, dass es nicht mehr so viele Gewitter gibt.

Gruppe: Robin, Michelle, Jimmy
Wir haben Angst um die Umwelt.
Die Kinder schmeißen den Müll auf den Boden.

Lieber Gott, mach, dass das aufhört.

Hungertuchbeitrag 2 der Barbaraschule

Gedanken der kath. Religionsgruppe (Jg. 3 / 4)
Gott sorgt für das Essen und Trinken.
Er schickt den Menschen Botschaften:
Er ruft sie auf, sich auf den Weg zumachen,
um den armen Menschen zu helfen.
Nele, Samira, Hannah, Lena und Luisa

Hier auf dem Bild seht ihr eine Familie, die zusammenhält. Auf der Welt leben auch Kinder, die keine Familien haben. Darüber sind diese Kinder sehr traurig. Deswegen bitten wir Gott darum, dass es Erwachsene gibt, die für die Kinder sorgen.
Lisa, Melissa, Johanna, Sven, Caroline

Lieber Gott, ich freue mich über meine Freunde.
Hilf, dass alle Kinder Freunde haben.
Justin F., Justin J., Maximilian, Marcel

Wir können in die Schule gehen und lernen. Es gibt aber viele Länder auf der Welt, in denen Kinder nicht zur Schule gehen können.
Wir bitten Gott darum, dass er Menschen in diese Länder sendet, die beim Bau von Schulen helfen oder dort als Lehrer arbeiten.
 Michel, Dennis Sch., Andrej, Marvin


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Adventsfeier an der Barbaraschule - ein Bericht von Caroline Zalejski

Am 16.12.2009 war in der Aula unsere Adventsfeier. Alle Klassen und die OGS haben etwas Schönes eingeübt, gesungen, getanzt und gespielt. Die Kinder durften Eltern und Verwandte einladen. Durch das Programm führten Yaren (4a), Medina (4a) und Rojen (4b).



Spiel OGS: Streit der Adventskerzen



Lied 1b: Das ist unser Nikolaus




Spiel 3a: Deutschland sucht den Superstern



Lied 3b: Engel haben wir vernommen




Spiel 1a: Die Mütze vom Weihnachtsmann



Lied 2a: Leo Spekulatius




Tanz OGS: Weihnachts Hip-Hop



Lichtertanz 2a


4a / 4b: Weihnachtsgrüße aus aller Welt
Merry Christmas, (englisch)
frohe Weihnacht,
(deutsch)
elengi yambotama,
(lingala)
feliz navidad !
(spanisch)
Sin don kweile,
(chinesisch)
heri nabaraka kwasikuku,
ya noeli,
(kisuaheli)
chuc mung giang singh. (vietnamesisch)



Zum Schluss haben die Lehrerinnen und andere Angestellte ein schönes Geschenk vom Förderverein bekommen. Dann gab es Plätzchen und etwas zu trinken. Ich finde, dass es eine sehr schöne Adventsfeier war.

P.S.: Wenn euch der Bericht gefallen hat, dann kommt doch nächstes Jahr einfach zu unserer Adventsfeier in die Aula der Barbaraschule!


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Qualitätsanalyse an der Barbaraschule

Was ist Qualitätsanalyse?

Ziel der Qualitätsanalyse ist,
Schulen datengestützte Erkenntnisse
über ihre schulische Arbeit
zur Verfügung zu stellen,
die sie für ihre Weiterentwicklung nutzen können.

Wer waren die Qualitätsprüfer?

Das für uns zuständige Qualitätsteam
bestand aus zwei Personen,
Frau Eicker und Herr Weyers,
Qualitätsprüfer aus dem Dezernat 4 Q
der Bezirksregierung Düsseldorf.

Was war Gegenstand
der Qualitätsanalyse?

Gegenstand der Qualitätsanalyse
waren sechs Qualitätsbereiche (QB):


- QB1 Ergebnisse der Schule
- QB2 Lehren und Lernen - Unterricht
- QB3 Schulkultur
- QB4 Führung und Schulmanagement
- QB5 Professionalität der Lehrkräfte
- QB6 Ziele und Strategien
          der Qualitätsentwicklung

Wie wurden
die Ergebnisse bewertet?

Die Qualitätsanalyse bewertet
den aktuellen Entwicklungsstand der Schule
in vier Bewertungsstufen:


- Stufe 4 vorbildlich
- Stufe 3 eher stark als schwach
- Stufe 2 eher schwach als stark
- Stufe 1 erheblich entwicklungsbedürftig.

Wie lief die Qualitätsanalyse an der Barbaraschule ab?

Dienstag, 2. September 2008
Per Mail kam die Benachrichtigung aus Düsseldorf, dass an der Barbaraschule die Qualitätsanalyse durchgeführt wird.


Ab diesem Datum hatten wir 7 Wochen Zeit, unsere Rahmendaten, Konzepte und Dokumente schulischer Arbeit zusammenzustellen - wie es im sogenannten "Schulportfolio" verlangt wurde. Alle eingereichten Papiere zusammen ergaben die stattliche Anzahl von fast 500 Seiten!

Montag, 13. Oktober 2008
Einen Tag nach den Herbstferien stellte sich das Qualitätsteam in der Schule persönlich vor und informierte die Schulleiterin Frau Ripholz, das Kollegium, die Elternvertreter, das nichtlehrende Personal, und Frau Frotscher von der Diakonie ausführlich über den Ablauf und die Inhalte der Qualitätsanalyse.

Dieser Termin wurde zugleich mit einem Schulrundgang verknüpft,
der zusammen mit Herrn Stobbe vom Immobilienservice und Herrn Hofmann als Vertreter des Schulträgers erfolgte.

Dienstag, 2. Dezember bis Donnerstag, 4. Dezember 2008
Das Qualitätsteam besuchte insgesamt 23 Unterrichtseinheiten à 20 Minuten. Dabei ging es nicht um die Bewertung des Unterrichts einzelner Lehrkräfte, sondern um die Bewertung der Qualität des Unterrichts der Schule als Ganzes.

Außerdem führten Fr. Eicker und H. Weyers leitfadengestützte Interviews durch:
a) Mit Schülervertretern aus den Klassen
    Marcio (1a), Nele (2a), Michael (2b), Melissa (3a), Michelle (3b), Lara (4a)
    und Dusan (4b)


b) Mit dem Kollegium
    Fr. Hasse, Fr. Charpey, Fr. Grosser, Fr. Chmieletzki, Fr. Fiddecke, Fr. Bruckmann,
    Fr. Tebbe und Fr. Püttmann


c) Mit Elternvertretern
    Fr. Götz (1a), Fr. Neuburg (OGS), Fr. Schulz (2a), Fr. Buch (2b), Fr. Schwarz (3a),
    Fr. Stegmann (3b), Fr. Große (4a), Fr. Kugler (4b) und H. van de Wetering (Förder-
    verein)


d) Mit dem nicht unterrichtenden Personal
    Fr. Stasiak (Sekretärin), Fr. Schulz (Hausmeisterin), Frau Cremer (OGS)
    und Fr. Hickmann (Reinigungskraft) 


d) Mit der Schulleitung
    Fr. Ripholz und Fr. Riege

Wie ging es dann weiter?

Am letzten Tag der Qualitätsanalyse
haben uns Fr. Eicker und H. Weyers
- zuerst der Schulleitung
und dann dem Kollegium -
eine erste mündliche Rückmeldung
zu unseren Ergebnissen gegeben.


Nach etwa 4 Wochen wurden die Ergebnisse
der Schule und dem Schulträger
als Berichtsentwurf zugeschickt.
Beide hatten die Möglichkeit,
innerhalb von zwei Wochen
eine Stellungnahme
zu dem Berichtsentwurf abzugeben.


Den endgültigen Qualitätsbericht
erhielten dann die Schule,
die zuständige Schulaufsicht (Fr. Stocks)
und der Schulträger im Februar.


Die Schule hat inzwischen den Bericht
ausgewertet und auf dieser Grundlage
entsprechende Maßnahmen formuliert,
die mit der Schulaufsicht
als verbindliche Zielvereinbarung
festgelegt werden.

Die Bewertungsergebnisse unserer Schule
hängen zur Information für alle Eltern

in der Aula aus.

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Herzlich Dank allen Firmen
für Ihre finanzielle Unterstützung der Barbaraschule

im Rahmen der Sport-Sponsorenaktion,
die von der
GFS Europe, Gesellschaft für Sportförderung durchgeführt worden ist.



Bedachungen Hengl
Eichholzstr. 20 A
45475 Mülheim

Bestattungen Röhricht
Schildberg 32
45475 Mülheim
EDEKA Paschmann GmbH
Oberheidstr. 211
45475 Mülheim
Garten- und Landschaftsbau
Markus Rühl
Hexberg 25
45475 Mülheim

Kösters Sanitär und Heizung
GmbH & Co. KG
Schmalbeekstr. 10
45475 Mülheim

Kronen-Apotheke
Mellinghofer Str. 273
45475 Mülheim
Malermeister Peters
Möllhofstr. 34
45475 Mülheim
Mirja Nicolussi
Werbefotografie
Mellinghofer Str. 236
45475 Mülheim
Wirber Jürgen Wirth
Schultenhofstr. 19 - 23
45475 Mülheim


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Känguru
Mathe - Wettbewerb

57 Kinder aus unseren dritten und vierten Klassen haben in diesem Jahr am Känguru-Wettbewerb teilgenommen.

Europaweit und in Asien und Amerika wurde er am 19. März 2009 durchgeführt.

Aufgaben zum Üben

Im Internet kann man sich mit den Aufgaben aus vergangenen Jahren gut auf den Känguru Mathe-Wettbewerb vorbereiten.

Dafür braucht man einfach nur auf die Button links zu klicken, und los gehts mit den Knobeleien!


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