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3a
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3b
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Tipps
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FOTOGALERIE DER KLASSE:
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Im Hexbachtal
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Mülheimer Bodenschätze
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aid - Führerschein
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aid - Führerscheinausgabe
Der aid - Führerschein schloss ab mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung. Zur Belohnung bekam jeder eine Kochmütze und diejenigen, die die höchste Punktzahl erreicht hatten außerdem einen Kochlöffel als Auszeichnung.

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Mülheimer
Bodenschätze
Mit
Lisa und Elisa von der "Biologischen Station westliches Ruhrgebiet“ haben wir
eine Exkursion zu den "Mülheimer Bodenschätzen“ gemacht. Um 7.40 Uhr ging es an
der Schule los. Mit der Straßenbahn sind wir zum Kahlenberg gefahren.
Von dort aus sind wir gewandert:
Bismarckturm, Kahlenberghang, Witthausbusch und Mendener Höhe waren unsere Stationen.
Zurück ging es hinunter zum Leinpfad und
vom Schiffsanleger Hahnenfähre zum Wasserbahnhof. Fast vier Stunden waren wir
zu Fuß unterwegs und haben nur zwei kurze Pausen eingelegt. Frau Charpey hat
gesagt, dass wir so toll wandern können, hätte sie nicht gedacht. Nachmittags
waren wir dann aber auch ganz schön erschöpft.
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Wir
sind zum Bismarckturm gefahren. Jeder musste sich einen Partner suchen und dann
hat jede Gruppe ein Klemmbrett bekommen. Als erstes mussten wir herausfinden,
aus welchen Steinen der Bismarckturm gebaut ist. LISA
Lisa
und Elisa haben wir am Bismarckturm getroffen. Sie haben uns alles erklärt.
ABIGAIL
Der
Bismarckturm ist sehr alt, 100 Jahre. Er ist aus zwei verschiedenen Steinen
gebaut, nämlich Sandstein und Vulkanstein. Der Sandstein kommt aus Mülheim und
der Vulkanstein aus der Eifel. AVDULA
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Der
Bismarckturm ist etwa 30m hoch. Wir
waren an einem Aussichtspunkt über der Ruhr. Das war 30-35m hoch. MORITZ
An
der zweiten Station waren wir über der Ruhr. In der Aufgabe stand: „Was schätzt
ihr, wie hoch sind wir über der Ruhr?“. Es war zwar schwer, aber da hatte Irem
eine Idee. Der Bismarckturm war 30m hoch. Da hat sie gesagt: „Wir können doch
schätzen! Wenn der Bismarckturm 30m hoch ist, dann könnten wir 30-35m über der
Ruhr sein.“ Das fanden alle eine gute Idee und das war auch richtig. SERRA
Bei
einer Aufgabe sollten wir aus Erde und Wasser eine Form rollen und herausfinden,
was das für eine Erde war. An einer Station haben wir den Boden mit Wurzeln
abgemalt. IREM
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Einige
Kinder hatten viel Matsch an den Fingern. JILL
Wir haben Erdschichten gefühlt und die Wurzeln gesehen. Marcio, Robin und ich sind
geklettert. Ich habe gedacht, da wäre eine Höhle, aber das war doch keine. Wir
haben auch Insekten auf dem Boden gefunden.
Eines sah aus wie eine Echse. Wir haben auch eine Reise mit dem Boot
gemacht. JIMMY
Im
Witthausbusch waren sehr viele frei laufende Hunde. Wir haben dort elf
Stationen gemacht. Wir sind auch auf den großen Spielplatz gegangen. ROBIN
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An
einer Station haben wir zwei Höhlen gesehen. Sie waren von einem Fuchs und
einem Kaninchen. LAURIN
Eine Schnecke habe ich unter einem Ast gefunden. Wenn sie läuft, ist sie ca 10 cm
lang. Ich hatte sie auch auf meiner Hand und sie hat eine Schleimspur
hinterlassen. Alle Mädchen fanden sie ekelig. JANNIS
Elisa
hat einen Molch gefunden. Der war so süß. Jeder durfte ihn einmal über die Hand
laufen lassen. MELISSA
Ich
wollte den Molch eigentlich behalten, aber ich durfte es nicht, weil er in
seiner Umgebung bleiben soll. MARCIO
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Lisa
hat uns gefragt, ob wir den langen Weg nehmen oder den Berg hinauf klettern
wollen. Da sagten wir: „Den Berg raufklettern.“ Dann sind wir den steilen Berg
raufgeklettert. AALIYAH
Wir
sind in einen Garten gegangen. Ich dachte erst mal, dass wir in einem fremden
Garten sind. Aber ich habe mich geirrt. Das war Frau Charpeys Garten. Da haben
wir uns hingesetzt und ein Eis gegessen. RÜMEYSA
Wir
sind mit der "Weißen Flotte“ gefahren und es hat riesig Spaß gemacht. Und als
wir unter einer Brücke durchgefahren sind, war ich richtig glücklich. Das war
mein schönster Tag im Leben. LILLI
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ZAUBERTRANK LÄSST WÜNSCHE IN ERFÜLLUNG GEHEN
Vor den Ferien waren die Klassen 3a und 3b im Hexbachtal unterwegs. Frau Charpey
hatte Frau Buch eingeladen, uns zu begleiten. Frau Buch arbeitet bei der
"Biologischen Station westliches Ruhrgebiet“ im Haus Ripshorst in Oberhausen. Sie ist Biologin von Beruf und kennt sich sehr gut mit Pflanzen aus. Frau Buch hatte sich gut auf unsere Exkursion vorbereitet und ein sehr altes und geheimes
Rezept für einen Zaubertrank gefunden.
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Die Zutaten haben wir dann gemeinsam
gesucht: Schleim von einer Schnecke, eine Feder, drei Stacheln eines Strauches,
Zweige vom Kettenlabkraut oder Moos von der Ostseite eines alten Baumes. Alles
können wir natürlich hier nicht verraten, schließlich ist das Rezept
geheim. Alle Zutaten kamen in einen
Kessel und wir rührten vier mal vier Kreise mit einem Eichenstock, gaben etwas
Zauberpulver hinzu und… Schaut selber!

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Sobald das Pulver zu wirken begann,
schlossen wir die Augen und konnten uns etwas wünschen. Einige Wünsche sollen
sogar bereits in Erfüllung gegangen sein… |


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Eichhörnchen
Im
Sachunterricht haben wir uns mit dem Eichhörnchen beschäftigt. Wir haben fünf
Themen ausgesucht und in Gruppen dazu Informationen gesammelt.

Die
Gruppenarbeit hat gut geklappt, auch die Verteilung der Themen. Zwei Gruppen
haben noch getauscht, dann waren alle zufrieden. Viele Kinder haben im Internet nach Material gesucht.

Wir waren im Bücherbus und einige Kinder haben von zu Hause Bücher oder Fotos mitgebracht.

Dann haben wir alles auf Plakate geschrieben.

Die Plakate werden diese Woche in der Klasse vorgestellt.

Jedes Kind bekommt denText des Plakates noch einmal für das Sachunterrichtsheft, damit alle Kinder
alle Informationen haben.

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Berzan:
Ich
bin mit der ganzen Klasse zum Bauern gegangen. Wir haben mit der ganzen Klasse
Kartoffeln eingesammelt, und wir haben auch noch Kartoffeln vom Bauern genommen.
Wir haben eine riesige Maschine gesehen und durften sogar daraufgehen. Jeder
von uns durfte eine Kartoffel in die Maschine reintun.
Ich, Marcio und Avdula
haben auch die meisten Kartoffeln gesammelt. Der Bauer hatte zwei Wachhunde. Die beiden haben uns angebellt.
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Melissa:
Gestern
waren wir im Sachunterricht auf dem Bauernhof von in der Beek. Auf dem
abgeernteten Kartoffelfeld durften wir die Kartoffeln, die dort noch lagen,
aufsammeln und mit nach Hause nehmen.
Ich habe die Kartoffeln gründlich
gewaschen, dann in einen Topf mit Wasser gegeben und 25 Minuten kochen lassen.
Als sie gar waren, habe ich sie abgepellt. Zu den Kartoffeln haben wir
Kräuterquark gegessen.
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Lisa-Marie:
Heute
sind wir zum Dümptener Bauernhof gegangen, von der Schule aus durch das
Hexbachtal.
Als wir aus dem Hexbachtal herauskamen, sind wir auf ein abgeerntetes
Kartoffelfeld gegangen und haben die Reste gestoppelt (so heißt das). Die
Kartoffelsorte heißt Solara.
Danach konnten wir beim Bauern Bolten noch das
Kartoffellager und die Erntemaschinen angucken.
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Aaliyah:
Gestern
sind wir mit der Klasse zum Kartoffelacker gelaufen. Dort durften wir
Kartoffeln ernten. Die Kartoffeln waren schon ausgegraben. Dann sind wir zum
Bauern in der Beek gegangen. Der Bauer sagte uns, dass die Kartoffeln Solara
heißen. Der Bauer heißt Herr Bolten. Er erzählte uns, dass die Kartoffel schon
2000 Jahre alt ist.
Wir durften unsere Kartoffeln mit nach Hause nehmen. Meine
ganze Familie hat geholfen, die Kartoffeln zu reinigen und zu schälen. Mama hat
uns dann aus den Kartoffeln eine leckere Erbsensuppe gekocht.
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Robin:
Wir haben einen Ausflug zum Dümptener Bauernhof gemacht. Zuerst sind wir durch das
Hexbachtal gelaufen, bis wir zu einem Kartoffelfeld kamen. Dort haben wir
Kartoffeln eingesammelt. Dann sind wir zum Bauernhof gegangen. Auf dem Hof hat
der Bauer uns die verschiedenen Kartoffeln gezeigt. Wir durften sogar auf eine
Maschine klettern und dann hat er uns alles erklärt. Danach sind wir zurück zur
Schule gegangen.
Zu Hause habe ich die Kartoffeln gewaschen. Dann habe ich sie
geschnitten und auf das Backblech gelegt. Nachdem sie fertig gebacken waren,
habe ich alle gegessen. Außerdem habe ich Kartoffelstempel gemacht.
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Laurin:
Wir
sind von der Schule zum Bauern gelaufen. Auf dem Feld haben wir Kartoffeln
gesammelt.
Im Lagerraum lag ein großer Berg Kartoffeln. Im Kartoffelberg waren
Lüftungsschächte, damit die Kartoffeln nicht faul werden. Der Bauer hat uns
eine Maschine gezeigt, die die Kartoffeln aus der Erde holt. Dabei wird die
restliche Erde von den Kartoffeln getrennt. Die Leute schmeißen die Erde durch
ein Loch.
Auf einem Bildschirm kann der Bauer beobachten, ob alles in Ordnung
ist.
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Im Sachunterricht sprechen wir über Getreide
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Wir haben viele Fragen
gesammelt, die wir beantworten wollen.
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Wir
haben einen Film angeschaut, wie zu Urgroßvaters Zeiten Mehl gemahlen
wurde. Wir haben auch selber Korn mit einer Mühle und in einem Mörser gemahlen.
Dann haben wir Mühlen gemalt.
Wir
haben die Getreideähre auseinandergenommen und Halme, Körner und
Spelzen getrennt. Mit der Kaffemühle konnten wir das Korn nicht so fein mahlen.
Im Mörser wurde das Mehl viel feiner.
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ADAC - Radfahrtraining
In diesem Schuljahr haben wir alle 8 Wochen ein Radfahrtraining mit dem ADAC auf unserem Schulhof. Frau Tromm vom ADAC hat beim ersten Mal einen
Hindernisparcours aufgebaut. Bevor es losging, wurden alle Helme kontrolliert,
ob sie richtig sitzen. Es gab Balancebretter, Hütchen und Bremsbarrieren. Wir
sind Schlangenlinien gefahren und haben das Bremsen geübt. Es hat allen viel
Spaß gemacht. Jan
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Herr
Sebold und Herr Kösters fangen uns auf, bevor wir hinfallen. Herr
Neuburg und Herr Ergin passen gut auf, damit uns nichts passiert.
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Klassenfoto


Unser neuer Klassenraum

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Hier kommen die Giraffen!
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Rechtzeitig zur Fußball-WM haben wir uns im Kunstunterricht mit den
Tieren Afrikas beschäftigt. Wir haben tolle Fotos von Krokodilen, Elefanten,
Impalas, Affen und vielen anderen Tieren angeschaut. Danach haben wir
beschlossen, Giraffen zu malen. Einige Kinder fanden das zuerst etwas
schwierig, aber unsere Giraffen sind alle wunderschön geworden. Nun lesen wir jede Woche aus dem Buch vor: "Meine Oma lebt in
Afrika" von Annelies Schwarz.
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| Schüleraktion gegen die Schließung des Friedrich-Wennmann-Bades |
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Moritz, Klasse 2a war entsetzt, als er hörte, dass die Stadt Mülheim das Friedrich-Wennmann-Bad schließen will. Kurzerhand setzte er sich hin und schrieb einen Brief an die Oberbürgermeisterin, Frau Dagmar Mühlenfeld:
Ganz, ja ganz viele Kinder können nicht schwimmen und andere stehen kurz vor dem Seepferdchen. Aber, wie sollen diese Kinder schwimmen lernen, wenn wir kein Schulschwimmen haben, wo diese Kinder schwimmen lernen können?
Und diese Kinder können auch nicht im Schwimmverein schwimmen lernen, wenn die auch nicht mehr ins Schwimmbad können!
Sagen Sie uns,
wo wir schwimmen lernen können,
Frau Mühlenfeld?
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Sehr geehrte Frau Mühlenfeld,
die Schüler der
Klasse 2a der Städtischen Grundschule an der Barbarastraße sind sehr besorgt
über die beabsichtigte Schließung des Friedrich-Wennmann-Schwimmbades und haben
beschlossen, Ihnen dies durch Briefe der Schüler der Klasse 2a sowie durch das
Sammeln von Unterschriften bei den anderen Schülern der Schule zum Ausdruck zu
bringen. Diesem Schreiben sind die Briefe der Schüler der Klasse 2a sowie die
Unterschriftenlisten der anderen Klassen beigelegt. Die Schüler hoffen, Ihnen
auf diesem Wege zu zeigen, dass auch die kleinen Bürger der Stadt Mülheim ein
großes Interesse am Erhalt dieses Schwimmbades haben.
Mit freundlichen
Grüßen,
die Schüler der
Klasse 2a der Städt. Grundschule an der Barbarastraße
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UNSER KUNSTUNTERRICHT
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Wir
haben im Kunstunterricht das Buch "Die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben
konnte" von Martin Baltscheidt gelesen.
Der Löwe kann nicht schreiben und
bittet daher die anderen Tiere, eine Botschaft für ihn an die von ihm verehrte
Löwin zu schicken. Das klappt nicht so, wie der Löwe es sich vorstellt...
Avdula hat dieses Buch so gut gefallen, dass er nach Unterrichtsschluss in der
OGS sofort begann, die Geschichte nachzumalen. Die Bilder sind in der OGS
ausgestellt.
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Kann ein Baum Glück bringen?
Ein erstklassiger Glücksbaum hilft immer! Davon erzählt
Cornelia Funke in ihrem Buch "Wo das Glück wächst".
Wir haben dazu
kleine Bilder vom Glücklich sein gemalt und "Glücksblätter" aus
unseren gesammelten und gepressten Blättern mit Buntstiften frottiert.
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Unser
herbstlicher Klassenraum
Wir haben Blätter und Herbstfrüchte gesammelt.
Melissa hat Kürbisse mitgebracht, Michelle eine Blätterpresse.
Aaliyah hat mit
Lilli ein "Vier-Jahreszeiten-Haus" bemalt, das nun auf unserer
herbstlichen Fensterbank steht.
Alle Kinder haben Igel gemalt und Igellaternen
gebastelt.
Dabei haben uns viele Mütter geholfen.
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Alle Klassen warteten in der Aula auf unsere Erstklässler und ihre Familien.
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Koko, das Krokodil (2a)
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Rudi, der Rabe (3a)
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Tom, der Igel (2b)
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Alle Klassenmaskottchen begrüßten die neuen Kinder unserer Schule.
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Luis und Maja (4b)
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Rudi, der Rabe (4a)
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Tamino, der Pinguin (3b)
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Und dann war es endlich so weit: Die erste Unterrichtsstunde.
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Nun sind sie ein Team:
Fr. Hasse, die Klassenlehrerin - Frau Charpey, die Co-Klassenlehrerin und die Kinder der 1a.
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